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Milky Dreams – fem. – 1 Stk. – Promo – Green House Seeds

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🌱 Cremig fruchtiger Abendtrip mit Lift, Milky Dreams von Green House Seeds

Milky Dreams ist eine feminisierte Kreuzung aus Mother’s Milk und Persian Pie, gebaut auf ein deutlich Indica geprägtes Grundgerüst. Im Grow wird sie meist als siebzig Prozent Indica und dreißig Prozent Sativa wahrgenommen, wobei einzelne Runs auch etwas sativalastiger rüberkommen können, je nach Phänotyp und Setup.

In der Blüte wirkt die Sorte optisch eher clean und hellgrün, mit kompakten, eng stehenden Blütenclustern. Gegen Ende wird das Ganze schwer und drückt ordentlich Gewicht auf die Seitenäste, da kann Support zum Thema werden, wenn man sie ohne Netz oder Stäbe laufen lässt.

Mit acht bis neun Wochen Blütezeit bleibt sie im Rahmen, und draußen fällt das Finish meist in den September, in kühleren Ecken auch mit Tendenz Richtung Anfang Oktober. Der Chemie Block liegt bei fünfzehn bis fünfundzwanzig Prozent THC, dazu CBD unter ein Prozent und CBN unter ein Prozent.

🌿 Wuchsprofil und Anbau Charakter

Indoor liegt Milky Dreams typischerweise bei hundert bis hundertfünfzig Zentimeter, outdoor bei hundertfünfzig bis zweihundert Zentimeter. Die Struktur erinnert an einen kleinen Nadelbaum Look mit klarer Hauptcola und tragenden Seitenästen, die zum Ende der Blüte unter der Budlast gern nachgeben.

Beim Ertrag ist sie eher im mittleren Feld unterwegs, dafür solide planbar. Outdoor sind sechshundertfünfzig bis achthundertfünfzig Gramm pro Pflanze realistisch, wenn die Wurzelzone passt und sie nicht ausgebremst wird. Insgesamt ist das eine Sorte für Fortgeschrittene, weniger wegen Zickerei, mehr weil Timing, Support und eine saubere Klimaführung den Unterschied zwischen ok und richtig rund machen.

Sie läuft sowohl indoor als auch outdoor, aber in der späten Blüte lohnt es sich, das Blätterdach nicht zu dicht werden zu lassen. Die Buds bauen kompakt und dankbar, nur eben mit dem typischen Risiko, dass schwere Tops ohne Halt kippen.

🍋 Aroma und Terpenprofil

Sensorisch spielt Milky Dreams auf einer cremig süßen Linie mit deutlichem Zitrus Kick und fruchtigem Einschlag, der oft an Banane erinnert. Darunter sitzt ein erdiger Bass, der das Ganze erwachsener macht und nicht nur nach Candy wirkt.

Im Terpenbild stehen Myrcen und Limonen im Vordergrund. Das erklärt den Mix aus weichem, körperbetontem Grundgefühl und dem hellen, zitrischen Punch im Aroma, der beim Ausatmen lange auf der Zunge bleibt.

🧠 Wirkung

Der Onset kommt meist zügig und startet kopflastig. Erst wird es leichter, kreativer und gesprächiger, mit diesem kleinen Fokus Fenster, in dem man noch Dinge anfassen will, statt direkt zu versacken.

Am Peak kippt die Balance Richtung Körper, warm und entspannend, ohne zwangsläufig komplett zu sedieren. In niedriger Dosis bleibt der Kopf klarer und die Kreativität trägt, in höherer Dosis wird es deutlich stoniger und die Couch ruft früher.

Der Downshift ist weich, eher ein langsames Ausrollen als ein harter Cut. Mit fünfzehn bis fünfundzwanzig Prozent THC gilt wie immer, klein anfangen und Setting beachten, besonders wenn man empfindlich auf schwere Indica Wellen reagiert.

✅ Fazit

Milky Dreams von Green House Seeds verbindet cremig fruchtige Terpenik mit einem Effekt, der Kreativität anhebt und später sauber in Entspannung abtaucht. Mit acht bis neun Wochen Blüte bleibt sie angenehm kurz, und outdoor liegt das Erntefenster meist im September. Wer gern kompakte Buds fährt, sollte Support einplanen, dann liefert sie einen mittleren Ertrag mit klarer Handschrift und einem milchigen Nachgeschmack, der lange hängen bleibt.

Gewicht 0,025 kg
Samentyp

feminised

Packungsinhalt

3 Stk.